Der Körper des Menschen hat etwa 600 Muskeln. Davon zählen die meisten zu den Skelettmuskeln. Diese Muskeln kann man spüren und bewusst anspannen. Sie unterliegen allerdings auch unwillkürlichen Kontraktionen. In den Organen und Blutgefäßwänden befinden sich ebenfalls Muskeln. Diese werden als glatte Muskeln bezeichnet und können nicht bewusst gesteuert werden. Die dritte Gruppe ist die Herzmuskulatur. Wie die übrige Organmuskulatur arbeitet sie autonom, weist aber der Form nach die Querstreifung der Skelettmuskeln auf.

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Für die Funktion dieser drei unterschiedlichen Muskelarten spielt Magnesium eine wesentliche Rolle. Was steckt dahinter?

Calcium und Magnesium

Für die Steuerung der Muskelfunktion braucht der Körper sowohl Calcium als auch Magnesium. Calcium setzt die Kontraktion der Muskeln in Gang und Magnesium sorgt für die Entspannung. Dieser Zyklus von Anspannung und Entspannung läuft äußerst schnell ab. Man spürt es vor allem am Puls, bei der Atmung und am Lidschlag. Störungen im Rhythmus dieser Abläufe merkt man sofort, denn man gerät „aus dem Takt“. In der Folge kann es – vor allem langfristig – zu unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen kommen, von Herzrhythmusstörungen bis hin zu Depressionen, Tinnitus und Diabetes. Auch Muskelkrämpfe, ruhelose Beine oder Schmerzen in Muskeln und Gelenken können hiermit zusammenhängen.

Im Idealfall liegen beide Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis vor, sodass Calcium und Magnesium zusammen unbeeinträchtigt wirken können. In vielen westlichen Ländern hat sich der Calcium-Magnesium-Haushalt jedoch zugunsten des Calciums verschoben. Daher ist eine ergänzende Zufuhr von Magnesium oft hilfreich bei Muskelschmerzen.

Möchten Sie gern mehr wissen über das richtige Verhältnis von Calcium und Magnesium? Sehen Sie sich dann dieses Video an: Balancing calcium with magnesium

Magnesium zur Nahrungsergänzung

Magnesium wird zuweilen als „hottest mineral on the planet“ bezeichnet. Für Millionen von Menschen ist eine zusätzliche Versorgung mit Magnesium selbstverständlich. Schmerzen in den Muskeln werden durch die Verabreichung von Magnesium häufig gelindert. Eine Alternative zur Einnahme von Magnesiumpräparaten ist die transdermale Zufuhr. Schon seit einigen Jahrzehnten wird die Anwendung auf der Haut immer beliebter. Hierbei entfällt das lästige Tablettenschlucken und der Magen wird geschont. Wird Magnesium auf der Haut verwendet, spürt man die lindernde Wirkung oft viel rascher. Deshalb ist diese Art der Anwendung gerade bei Muskelkrämpfen sehr zu empfehlen. Auch bei Muskelschmerzen, beispielsweise nach einem sportlichen Training, hat die Anwendung auf der Haut eine sehr gute Wirkung und unterstützt die Regeneration auf natürliche Weise.

Was ist Zechsal-Magnesium?

Zechsal-Magnesium ist ein reines Naturprodukt. Gewonnen wird es in 1.600 Metern Tiefe aus einem im Norden der Niederlande gelegenen Vorkommen, das 250 Millionen Jahre alt ist. Dort ist das Magnesium pur und unberührt konserviert geblieben. Es enthält hoch konzentriertes Magnesiumchlorid und mehrere natürlich ausgewogene Spurenelemente. Obwohl diese in nur sehr kleinen Mengen vorliegen, tragen sie aufgrund ihrer von der Natur geschaffenen Zusammensetzung sehr zur Wirksamkeit des Zechsal-Magnesiums bei. Deshalb gilt die Qualität des Zechsal-Magnesiums in der ganzen Welt als herausragend. In der unmittelbaren Umgebung der Magnesiumquelle ist auch das Unternehmen Zechsal angesiedelt. Alle Zechsal-Produkte werden dort verarbeitet und verpackt.