Mercedes Prinsen - Zechsal

Mercedes Prinsen

Directeur, eigenaar en oprichter van Zechsal BV

Ik ben Mercedes Prinsen, directeur, eigenaar en oprichter van Zechsal BV. Zechsal bestaat nu 15 jaar en in die tijd is het uitgegroeid tot een bedrijf gespecialiseerd in magnesium én andere belangrijke stoffen die zorgen voor een betere balans in je lichaam. 

Mijn liefde voor gezond leven en alles wat daarmee te maken heeft heb ik al sinds mijn tienerjaren. Mijn lichaam raakte van slag – tot flauwvallen aan toe – bij voedsel dat niet goed voor me was, in mijn geval gluten. Ik ging levensmiddelentechnologie studeren en leerde meer over voeding. Pas veel later ontdekte ik de kracht van de orthomoleculaire geneeskunde en wist ik wat me te doen stond om me weer helemaal fit te voelen. 

In 2023 en 2024 volgde ik het OERsterk-programma over leefstijlgeneeskunde. Hierdoor begreep ik nog beter wat het lichaam nodig heeft: beweging, onbewerkt voedsel, zingeving én ontspanning.

Op dat moment kwam alles bij elkaar en was me duidelijk wat ik verder wil met het bedrijf Zechsal: mensen bewust maken van het belang van je gezondheid en wat je zélf kunt doen om je fit, energiek en gezond te voelen.

Graag schrijf ik over moderne klachten en kwalen die we allemaal wel kennen en wat je daaraan kunt doen met magnesium en andere werkzame, natuurlijke stoffen. Ik probeer anderen te inspireren om óók het heft in eigen handen te nemen en je leven met een flinke dosis positieve energie te kunnen leven!

Magnesium und Vitamin D: Warum beide Nährstoffe zusammen wichtig sind

Magnesium und vitamin D

Magnesium und Vitamin D arbeiten im Körper eng zusammen. Magnesium ist nämlich notwendig, um Vitamin D in Leber und Nieren zu aktivieren. Ohne dieses Mineral bleibt Vitamin D teilweise inaktiv, selbst wenn du Vitamin-D-Supplemente einnimmst. Gleichzeitig erhöht Vitamin D die Aufnahme von Magnesium im Darm, wodurch der Magnesiumbedarf steigt.

Im Folgenden erfährst du, wie Vitamin D im Körper wirkt, warum Magnesium dabei so wichtig ist und wie du beide Nährstoffe in einem guten Gleichgewicht halten kannst.

Was macht Vitamin D im Körper?

Vitamin D entsteht aus Cholesterin und spielt eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Calcium und Phosphat im Darm. Diese Mineralstoffe sind notwendig für starke Knochen und Zähne. Außerdem unterstützt Vitamin D die Muskelfunktion, den Energiestoffwechsel, die Stimmung und das Immunsystem.

Streng genommen handelt es sich bei Vitamin D um ein Hormon. Der Körper bildet es selbst, wenn die Haut Sonnenlicht ausgesetzt ist. Vitamin D kann jedoch auch über die Ernährung aufgenommen werden. Gute Quellen sind fettreiche Fische wie Lachs, Hering und Makrele sowie Eigelb.

In vielen Teilen Deutschlands ist die Sonnenintensität während eines großen Teils des Jahres zu gering, um ausreichend Vitamin D zu produzieren. Zudem kann Sonnencreme die Produktion reduzieren. Deshalb haben viele Menschen besonders im Herbst und Winter einen Vitamin-D-Mangel.

Welche Gesundheitsrisiken hat ein Vitamin-D-Mangel?

Ein langfristiger Vitamin-D-Mangel kann verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen. Studien zeigen, dass ein niedriger Vitamin-D-Status mit Osteoporose, erhöhtem Blutdruck, einer schlechteren Blutzuckerregulation und einem höheren Infektionsrisiko verbunden sein kann. Auch neurologische Beschwerden und depressive Verstimmungen werden mit zu niedrigen Vitamin-D-Werten in Verbindung gebracht.

Vitamin D liegt im Körper zunächst in einer inaktiven Form vor. Es muss erst in eine Form umgewandelt werden, die der Körper nutzen kann – und genau hier spielt Magnesium eine entscheidende Rolle.

Wie Magnesium bei der Aktivierung von Vitamin D hilft

Nachdem Vitamin D über Sonnenlicht, Nahrung oder Supplemente aufgenommen wurde, durchläuft es zwei Aktivierungsschritte.

Zuerst wird es in der Leber in Calcidiol umgewandelt, das im Körper gespeichert wird. Anschließend wird es in den Nieren in Calcitriol umgewandelt – die biologisch aktive Form, die der Körper tatsächlich verwendet.

Diese Umwandlungen erfolgen mithilfe von Enzymen, für deren Funktion Magnesium als Cofaktor notwendig ist. Fehlt Magnesium, laufen diese Reaktionen langsamer oder unvollständig ab. Das bedeutet: Selbst wenn ausreichend Vitamin D im Blut vorhanden ist, kann ein Teil davon ohne genügend Magnesium inaktiv bleiben.

Untersuchungen zeigen zudem, dass Menschen mit einer niedrigen Magnesiumzufuhr häufiger einen Vitamin-D-Mangel haben, selbst wenn sie Vitamin-D-Supplemente einnehmen.

Warum Vitamin D den Magnesiumbedarf erhöht

Die Wechselwirkung funktioniert auch in die andere Richtung. Vitamin D erhöht nämlich die Aufnahme verschiedener Mineralstoffe im Darm – darunter Calcium, Phosphat und Magnesium.

Wenn du viel Vitamin D einnimmst, verbraucht dein Körper daher auch mehr Magnesium. Eine langfristige Vitamin-D-Supplementierung ohne ausreichende Magnesiumzufuhr kann deshalb zu einem unbemerkten Magnesiummangel führen.

Typische Anzeichen können sein:

  • Muskelkrämpfe
  • Reizbarkeit
  • Schlafprobleme
  • Müdigkeit

Die richtige Balance zwischen Magnesium und Vitamin D ist daher entscheidend für die Gesundheit.

Was passiert bei einem Ungleichgewicht zwischen Magnesium und Vitamin D?

Magnesium und Vitamin D bilden gemeinsam ein sensibles Gleichgewicht im Calcium- und Energiestoffwechsel. Gerät einer der beiden Nährstoffe aus der Balance, kann das verschiedene Körperfunktionen beeinflussen.

Beispiele:

Vitamin-D-Mangel bei ausreichend Magnesium
→ verminderte Calciumaufnahme, schwächere Knochen, geringere Immunabwehr

Magnesiummangel bei ausreichend Vitamin D
→ Vitamin D bleibt teilweise inaktiv, Müdigkeit, Muskelkrämpfe, unruhiger Schlaf

Hohe Vitamin-D-Zufuhr ohne Magnesium
→ erhöhte Calciumwerte, Risiko für Magnesiummangel und Herzrhythmusstörungen

Eine ausgewogene Versorgung unterstützt nicht nur die Knochengesundheit, sondern auch Immunsystem, Muskelfunktion, Blutdruckregulation und Energielevel.

Wie bekommt man genügend Vitamin D?

Es gibt drei Hauptquellen für Vitamin D:

Sonnenlicht

Die natürlichste Quelle ist Sonnenlicht. Für eine ausreichende Produktion sind täglich etwa 15–30 Minuten Sonnenexposition auf einer größeren Hautfläche notwendig. In den Wintermonaten ist dies in vielen europäischen Ländern jedoch kaum möglich.

Ernährung

Lebensmittel mit Vitamin D sind vor allem fettreiche Fische wie Lachs, Hering oder Makrele, außerdem Eier und angereicherte Lebensmittel. Über die Ernährung allein wird der Bedarf jedoch häufig nicht vollständig gedeckt.

Supplemente

Deshalb greifen viele Menschen besonders im Winter zu Vitamin-D-Supplementen. Häufig wird eine Kombination aus Vitamin D3 und Vitamin K2 empfohlen. Vitamin K2 hilft dabei, Calcium im Körper richtig zu verteilen – also in die Knochen zu transportieren und Ablagerungen in Blutgefäßen oder Weichteilen zu vermeiden.

Für eine optimale Wirkung von Vitamin D ist jedoch auch eine ausreichende Magnesiumversorgung wichtig.

So erhältst du genügend Magnesium

Magnesium kann über die Ernährung oder über Supplemente aufgenommen werden.

Gute natürliche Magnesiumquellen sind:

  • grünes Blattgemüse (z. B. Spinat oder Grünkohl)
  • Nüsse und Samen
  • Vollkornprodukte
  • Kakao
  • Algen

Viele Menschen erreichen die empfohlene Magnesiumzufuhr jedoch nicht allein über die Ernährung. Stress, intensiver Sport, Kaffee, Alkohol oder bestimmte Medikamente können den Magnesiumbedarf zusätzlich erhöhen.

Eine Möglichkeit der Ergänzung ist Magnesium über die Haut, zum Beispiel in Form von Magnesiumöl oder Badeflocken. Auch eine orale Einnahme über den Tag verteilt kann sinnvoll sein.

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Woran erkennt man einen Vitamin-D- oder Magnesiummangel?

Die Symptome eines Vitamin-D-Mangels und eines Magnesiummangels überschneiden sich teilweise, was die Diagnose erschweren kann.

Mögliche Beschwerden sind:

  • Muskelkrämpfe oder Muskelzucken
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit
  • schlechter Schlaf
  • niedrige Immunabwehr
  • depressive Stimmung

Bei Unsicherheit kann eine Blutuntersuchung Aufschluss geben. Dabei sollte man jedoch beachten, dass Magnesium im Blut nicht immer den tatsächlichen Magnesiumstatus im Körper widerspiegelt.

Achte auf eine gute Balance zwischen Magnesium und Vitamin D

Vitamin D ist wichtig für starke Knochen, ein funktionierendes Immunsystem und ausreichend Energie. Doch ohne genügend Magnesium kann der Körper Vitamin D nicht richtig aktivieren. Gleichzeitig erhöht Vitamin D den Bedarf an Magnesium.

Ein Mangel an einem der beiden Nährstoffe kann daher auch zu einem Mangel des anderen führen. Eine ausgewogene Versorgung über Ernährung, Sonnenlicht und gegebenenfalls Supplemente hilft, Magnesium und Vitamin D in Balance zu halten, für eine optimale Gesundheit.

Osteoporose: Was Sie über Knochengesundheit wissen sollten

knochen

Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der die Knochen nach und nach an Masse und Festigkeit verlieren und dadurch anfälliger für Brüche werden. Wenn es darum geht, starke Knochen zu unterstützen, spielen mehrere Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Lange Zeit stand Calcium im Mittelpunkt der Diskussion über Knochengesundheit, doch zunehmend wird klar, dass auch Magnesium und Vitamin D unverzichtbar sind. In diesem Artikel erfahren Sie, wie diese Nährstoffe zusammenwirken und was die Knochen stärkt, auf natürliche Weise.

Warum ist Magnesium wichtig für die Knochen?

Magnesium für Knochen ist von großer Bedeutung, da es zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt. Außerdem unterstützt Magnesium den Zellteilungsprozess und ist an der Aktivierung von Vitamin D beteiligt. Ohne ausreichend Magnesium können Calcium und Vitamin D ihre Wirkung im Knochenstoffwechsel nicht optimal entfalten.

In vielen westlichen Ernährungsweisen wird relativ viel Calcium über Milchprodukte aufgenommen, während die Magnesiumzufuhr oft zu gering ist. Dadurch kann ein ungünstiges Calcium-Magnesium-Verhältnis entstehen, was sich möglicherweise negativ auf die Knochengesundheit auswirkt. Daher stellt sich für viele die Frage: Hilft Magnesium bei Osteoporose?

Was ist Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der die Knochen allmählich an Dichte und Stabilität verlieren. Die maximale Knochenmasse wird in der Regel im Alter zwischen 25 und 30 Jahren erreicht. Danach nimmt der Knochenaufbau langsam ab, und die Knochen werden mit zunehmendem Alter natürlicherweise fragiler.

Osteoporose tritt häufiger bei Frauen auf, insbesondere nach den Wechseljahren, wenn der Östrogenspiegel sinkt. Aber auch Männer können betroffen sein. Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem:

  • Höheres Lebensalter (insbesondere ab 50 Jahren)
  • Hormonelle Veränderungen
  • Genetische Veranlagung
  • Unzureichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D
  • Bewegungsmangel
  • Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum

Was können Sie tun, um Osteoporose vorzubeugen?

Osteoporose lässt sich nicht vollständig verhindern, doch Sie können das Risiko deutlich senken. Im Folgenden finden Sie einige wichtige Ansatzpunkte.

Bewegung

Bewegungsformen, die die Knochen stärken, sind sogenannte gewichttragende Aktivitäten wie Gehen, Tanzen und Krafttraining. Regelmäßige Bewegung ist entscheidend für gesunde Knochen, da mechanische Belastung den Erhalt der Knochenmasse unterstützt. Schwimmen ist zwar gesund, belastet die Knochen jedoch weniger als beispielsweise Gehen oder Treppensteigen.

Ernährung und Säure-Basen-Haushalt

Eine abwechslungsreiche Ernährung bildet die Grundlage für eine gute Gesundheit. Manche Menschen achten zusätzlich auf den Säure-Basen-Haushalt ihrer Ernährung. Mit zunehmendem Alter kann der Körper leichter übersäuern, was möglicherweise Auswirkungen auf die Knochenstruktur hat. Mithilfe einfacher pH-Teststreifen lässt sich der Säuregrad des Urins kontrollieren.

Wie wirken Calcium, Magnesium und Vitamin D zusammen?

Calcium, Magnesium und Vitamin D ergänzen sich gegenseitig bei der Erhaltung normaler Knochen. Viele Menschen verbinden Knochengesundheit in erster Linie mit Calcium – und das zu Recht, denn Calcium ist notwendig für stabile Knochen. Doch ohne ausreichend Magnesium und Vitamin D kann Calcium seine Funktion nicht optimal erfüllen.

  • Magnesium bei Osteoporose trägt zur Knochengesundheit bei und unterstützt die Aktivierung von Vitamin D.
  • Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium im Körper.
  • Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Calcium und Magnesium ist entscheidend für die Wirkung beider Mineralstoffe.

Hinweis: Eine übermäßige Calciumzufuhr ohne ausreichend Magnesium kann zu einem Ungleichgewicht führen.

Wie viel Magnesium bei Osteoporose?

Viele Betroffene fragen sich: Wieviel Magnesium bei Osteoporose ist sinnvoll? Oder konkreter: Wieviel Magnesium pro Tag bei Osteoporose? Der individuelle Bedarf hängt von verschiedenen Faktoren wie Ernährung, Alter und Lebensstil ab. Allgemein wird empfohlen, auf eine ausreichende tägliche Magnesiumzufuhr zu achten. Bei Unsicherheiten sollte die Einnahme immer mit einem Arzt oder Therapeuten abgestimmt werden.

Ebenso relevant ist die Frage: Welches Magnesium bei Osteoporose ist geeignet? Magnesium liegt in verschiedenen Verbindungen vor, die sich in Verträglichkeit und Anwendung unterscheiden können.

Magnesium einnehmen oder über die Haut anwenden?

Magnesium kann sowohl oral eingenommen als auch über die Haut angewendet werden – je nach persönlicher Vorliebe. Viele Menschen nutzen ein Magnesiumpräparat zur Ergänzung ihrer Ernährung, zum Beispiel in Form von Tabletten, Pulver oder Sprays. Darüber hinaus gibt es magnesiumhaltige Pflegeprodukte wie Magnesiumöl, Badeflocken oder Körpercremes.

Die wissenschaftliche Diskussion über die Aufnahme von Magnesium über die Haut ist noch nicht abgeschlossen. Dennoch berichten viele Anwender, dass sie die äußerliche Anwendung als angenehme Ergänzung ihrer täglichen Routine empfinden.

Beratung und Unterstützung

Möchten Sie wissen, ob Magnesium bei Osteoporose für Sie sinnvoll sein kann? Oder interessieren Sie sich dafür, wie Sie das Gleichgewicht zwischen Calcium, Magnesium und Vitamin D verbessern können? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir beraten Sie individuell und unverbindlich.

Häufig gestellte Fragen zu Osteoporose und Knochengesundheit

Osteoporose verursacht in frühen Stadien meist keine eindeutigen Symptome. Häufig sind Knochenbrüche nach leichten Stürzen oder Stößen das erste Anzeichen. Besonders betroffen sind Hüfte, Handgelenk und Wirbelsäule. Rückenschmerzen können durch kleine Wirbelbrüche entstehen. Viele Menschen erfahren erst nach einem Knochenbruch von ihrer Erkrankung.
Osteoporose lässt sich nicht vollständig verhindern, aber das Risiko kann deutlich reduziert werden. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung mit Calcium, Magnesium und Vitamin D sowie der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum tragen zu starken Knochen bei. Am effektivsten sind belastende Aktivitäten wie Gehen und Krafttraining – idealerweise bereits in jungen Jahren.
Eine knochenfreundliche Ernährung enthält ausreichend Calcium, Magnesium und Vitamin D. Milchprodukte liefern viel Calcium, während Magnesium vor allem in grünem Blattgemüse, Nüssen und Vollkornprodukten enthalten ist. Fettreicher Fisch wie Lachs oder Makrele ist eine gute Vitamin-D-Quelle. Diese Kombination unterstützt die Knochengesundheit auf natürliche Weise.
Osteoporose beginnt nicht plötzlich, sondern entwickelt sich schleichend. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. Die maximale Knochenmasse wird zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr erreicht. Danach nimmt der Knochenaufbau langsam ab. Bei Frauen erhöht sich das Risiko besonders nach den Wechseljahren. Die meisten Diagnosen erfolgen ab dem 50. Lebensjahr.
Ein Magnesiummangel kann sich durch Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder unruhige Beine äußern. Auch Herzklopfen und Reizbarkeit können Hinweise sein. Langfristig kann ein Mangel die Knochengesundheit beeinträchtigen. Sicherheit bietet ein Bluttest beim Hausarzt.

Disclaimer

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen zu Osteoporose wenden Sie sich bitte immer an einen qualifizierten Facharzt oder Therapeuten.

Quellen

Rude & Gruber (2004) – Magnesium deficiency and osteoporosis: animal and human observations

Ryder et al. (2005) – Magnesium intake from food and supplements is associated with bone mineral density

Sojka & Weaver (1995) – Magnesium supplementation and osteoporosis

Aydin et al. (2010) – Short-term oral magnesium supplementation suppresses bone turnover in postmenopausal osteoporotic women

Diese Studien dienen der Hintergrundinformation und ersetzen keine medizinische Beratung.

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