Depressionen und Magnesium

Depressionen sind psychische Störungen, die durch einen Zustand anhaltender Niedergeschlagenheit gekennzeichnet sind. Häufig geht auch die Freude an alltäglichen Aktivitäten verloren. Die Depression ist die am häufigsten vorkommende psychische Erkrankung. Sie kommt bei Frauen öfter vor als bei Männern. Dennoch kann dieser Zustand ungeachtet Alter, Bildungsgrad oder ethnischer Herkunft jeden treffen. In den Niederlanden erkrankt jährlich etwa 5 % der Bevölkerung an einer Depression. Die Anzahl der Menschen jedoch, die im Laufe ihres Lebens eine depressive Störung entwickeln, liegt wesentlich höher (annähernd 19 %). Manchmal verschwinden Depressionen wieder von selbst, in den meisten Fällen aber nicht ohne Behandlung. Bei etwa der Hälfte aller auftretenden Depressionen ist innerhalb von drei Monaten eine deutliche Verbesserung zu verzeichnen. Bei etwa einem Fünftel der Betroffenen zieht sich die Erkrankung über Jahre hinweg.

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Wenn Sie mehr über die Entstehung von Depressionen oder auch Erfahrungsberichte lesen möchten, dann klicken Sie hier.

Depressionen und Magnesiummangel

In der wissenschaftlichen Forschung wird die Entstehung von Depressionen bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem Mangel an Magnesium in Verbindung gebracht. Da Magnesium für das Gehirn und Nervensystem eine bedeutende Funktion hat, gleichzeitig aber immer mehr Menschen weltweit mit Magnesium unterversorgt sind, ist dieser Zusammenhang plausibel. So wird auch immer mehr anerkannt, dass Ernährung und Lebensweise eine große Rolle nicht nur zur Prävention, sondern auch bei der Behandlung von Depressionen spielen. 

Hilft eine zusätzliche Versorgung mit Magnesium bei Depressionen?

Die Depression ist eine Erkrankung oder Störung, für die bereits viele unterschiedliche Therapieverfahren und Medikamente entwickelt wurden. Was im Einzelfall hilft, lässt sich meistens nur durch Ausprobieren feststellen. Welches Antidepressivum in welcher Dosierung passt, ist individuell sehr unterschiedlich. Häufig findet man nicht das richtige Medikament oder es kommt zu schweren Nebenwirkungen. Ein Krankenhaus im niederländischen Harderwijk hat dazu einen Test entwickelt, der es einfacher macht, aus dem vorhandenen Angebot das individuell geeignete Medikament zu finden.

In fast allen Fällen ist eine ergänzende Versorgung mit Magnesium als natürliche Unterstützung hilfreich. Man sollte dabei allerdings beachten, dass Magnesium – im Gegensatz zu Medikamenten – nicht gezielt „entwickelt“ wurde, um ein bestimmtes Problem zu behandeln. Daher ist die Wirkung kurzfristig auch nicht so intensiv. Hinsichtlich der längerfristigen Wirkung sind die Forschungsergebnisse jedoch vielversprechend und positive Erfahrungsberichte gibt es im Überfluss. Sprechen Sie doch einmal mit Ihrem Arzt oder behandelnden Therapeuten darüber. Natürlich können Sie auch einfach selbst entscheiden, mehr magnesiumreiche Nahrungsmittel zu sich zu nehmen und für eine ergänzende Magnesiumzufuhr zu sorgen.

Dosierung der Magnesiumzufuhr bei Depressionen

Wieviel Magnesium man braucht, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Alter, Gewicht, Lebensstil, Ernährungsweise, Medikamenteneinnahme und genetische Veranlagung spielen dabei eine Rolle. Die Gefahr einer Überdosierung besteht nicht, da der Körper sich nimmt, was er braucht und überschüssiges Magnesium einfach ausscheidet. Am Anfang sollten Sie in einem Zeitraum von drei Wochen zweimal wöchentlich ein Fußbad mit Zechsal-Magnesiumkristallen nehmen. An den anderen Tagen etwa 15 bis 20 Sprühstöße Magnesiumöl auf die Haut aufbringen. Damit werden Ihnen bei normaler Aufnahme ungefähr 200 Milligramm Magnesium zugeführt. Dies entspricht durchschnittlich 50 bis 60 % der in den Niederlanden empfohlenen Zufuhr. Eine gewisse Menge nimmt man natürlich auch bereits mit der Nahrung auf. Urteilen Sie nach drei Wochen selbst, wie Sie sich fühlen, wie Zechsal-Magnesium Ihnen geholfen hat und wie die Anwendungen bei Ihnen gewirkt haben.

Was ist Zechsal-Magnesium?

Zechsal-Magnesium ist ein reines Naturprodukt. Gewonnen wird es in 1.600 Metern Tiefe aus einem im Norden der Niederlande gelegenen Vorkommen, das 250 Millionen Jahre alt ist. Dort ist das Magnesium pur und unberührt konserviert geblieben. Es enthält hoch konzentriertes Magnesiumchlorid und mehrere natürlich ausgewogene Spurenelemente. Obwohl diese in nur sehr kleinen Mengen vorliegen, tragen sie aufgrund ihrer von der Natur geschaffenen Zusammensetzung sehr zur Wirksamkeit des Zechsal-Magnesiums bei. Deshalb gilt die Qualität des Zechsal-Magnesiums in der ganzen Welt als herausragend. In der unmittelbaren Umgebung der Magnesiumquelle ist auch das Unternehmen Zechsal angesiedelt. Alle Zechsal-Produkte werden dort verarbeitet und verpackt.