Schlecht schlafen durch Magnesiummangel?

Der überwiegende Teil der Menschheit schläft nachts und ist tagsüber wach. Was als große Selbstverständlichkeit erscheint, ist in seinen Zusammenhängen erst seit kurzem wirklich erforscht. Der Schlaf-Wach-Rhythmus wird von unserer inneren biologischen Uhr gesteuert. Diese Uhr, oder besser gesagt, dieses Organisationssystem ist ein ausgeklügelter Mechanismus, der alle Elemente des Systems aufeinander abstimmt. Eine reibungslos funktionierende innere Uhr ist für die Gesundheit von größter Bedeutung. Dass wir müde werden und schlafen möchten, hängt mit unserer inneren Uhr zusammen. Diese aktiviert das Hormon Melatonin, das wir zum Einschlafen benötigen. Die innere Uhr hat sich zwar dem Tag-Nacht-Zyklus angepasst, läuft aber dennoch nach ihrem eigenen Rhythmus. Das spürt man, wenn man in eine andere Zeitzone geflogen ist. Das Phänomen des Jetlags ist darauf zurückzuführen, dass die innere Uhr mit dem Hell-Dunkel-Rhythmus nicht mehr synchron läuft, sondern „nachgeht“.

Für die Bildung von Melatonin braucht der Körper Magnesium als Kraftstoff. Wenn zu wenig Kraftstoff verfügbar ist, wird die Bildung von Melatonin eingestellt und es kommt zu Einschlafproblemen.

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Unruhe durch Magnesiummangel?

Die nützlichen Ratschläge für eine gute Nachtruhe sind allgemein bekannt. Kein Smartphone am Bett, kein Alkohol vor dem Schlafengehen, Stress reduzieren, einen Abendspaziergang machen und dergleichen mehr. Das hilft, abends zur Ruhe zu kommen und leichter ein- und durchzuschlafen. Diese sinnvollen Empfehlungen sollten auch biologisch oder enzymatisch unterstützt werden. Eine solche Unterstützung bietet Magnesium. Magnesium wird nicht ohne Grund auch als „Entspannungsmineral“ bezeichnet. Bei der Anspannung und Entspannung der Muskeln werden Magnesium und Calcium gemeinsam aktiv. Calcium sorgt für die Anspannung der Muskelzellen und Magnesium für die Entspannung. Insbesondere für ein ausgewogenes Calcium-Magnesium-Verhältnis muss immer ausreichend Magnesium zur Verfügung stehen. Das gilt auch als Voraussetzung für einen guten Schlaf. Wenn Sie gern mehr über das Calcium-Magnesium-Verhältnis erfahren möchten, dann schauen Sie sich diese englischsprachigen Videos an: Calcium und Magnesium.

Nächtliche Muskelkrämpfe, ruhelose Beine und Schlafstörungen

Nächtliche Muskelkrämpfe und ruhelose Beine sind die am häufigsten genannten Gründe für stundenlanges Wachliegen und schlechten Schlaf. Wer an nächtlichen Krämpfen leidet, sollte dafür sorgen, dass Zechsallsport Gel immer in Reichweite ist. Massiert man das Gel leicht ein, wird der Krampf rasch abklingen oder sich ganz lösen. Auch bei ruhelosen Beinen hat das Gel eine entspannende Wirkung. Besser ist es natürlich, vorzubeugen und Maßnahmen zur Reduzierung von Muskelkrämpfen zu ergreifen. Ein Fußbad ist in vielen Fällen sehr sinnvoll. Man schläft besser ein und es hilft, das Auftreten von Krämpfen einzudämmen.

Am schönsten ist es, nach einer guten Nachtruhe morgens voller Energie wach zu werden. Gesteuert von unserer inneren biologischen Uhr ist dies die Aufgabe der Hormone Melatonin und Cortisol. Melatonin trägt dazu bei, dass wir einschlafen, und Cortisol aktiviert Energie, damit wir frisch in den Tag starten können. Wie bei allen Hormonen wird Magnesium auch zur Bildung von Cortisol als Kraftstoff benötigt.

Zechsal-Produkte bei Schlafstörungen

Mit einem Fußbad etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen schafft man ganz sicher beste Bedingungen für eine gute Nachtruhe. Auf diese Weise wird eine gehörige Menge an Magnesium zugeführt, die so positiv wirkt, dass man morgens frisch und energiegeladen aufwacht. Leicht in den Bauch einmassiertes Magnesiumöl kann die gleiche Wirkung haben.

Bei Krämpfen oder ruhelosen Beinen helfen Zechsallsport Gel, MCM Gel oder Magnesiumöl. Unser letzter Tipp: Geben Sie einige Sprühstöße Magnesiumöl auf Ihre Zahnpasta, wenn Sie abends vor dem Schlafengehen die Zähne putzen. Sie dürfen die Zahnpasta auch mit Magnesiumgel mischen. Schlafen Sie gut!

Als Organ ist unser Herz nicht unbedingt außergewöhnlich. Es arbeitet eigentlich wie eine Pumpe: Gleichmäßig und voller Kraft befördert es täglich 6.200 Liter Blut durch unseren Körper und schlägt dabei etwa 100.00 Mal. Wenn es aber nicht mehr richtig funktioniert, unregelmäßig schlägt oder der Kreislauf träger wird, ist man beunruhigt und macht sich Sorgen. Ein schwacher Kreislauf entwickelt sich langsam und geht mit einem ganzen Komplex an Beschwerden einher. Unregelmäßige Herzschläge, auch Herzrhythmusstörungen genannt, sind deutlich spürbar, sodass man es durchaus mit der Angst zu tun bekommen kann. Sowohl für den Blutfluss durch das Herz und die Pumpfunktion als auch für einen regelmäßigen Herzschlag muss ausreichend Magnesium verfügbar sein.